Die Art der Börse, die Sie auswählen, hat Einfluss darauf, wie kompliziert die Entwicklung ist, wie sicher sie ist, welche Vorschriften Sie einhalten müssen und wie viel es insgesamt kostet.
- CEX: CEXs wie Binance und Coinbase benötigen solide Backend-Systeme, Sicherheit und Liquiditätsmanagement. Der Aufbau einer solchen Plattform erfordert die Entwicklung einer Handelsplattform, von Sicherheitsfunktionen und Compliance-Tools wie KYC/AML. Aufgrund der komplexen Compliance-Anforderungen und der zentralen Verwaltung sind sie in der Regel teurer.
- DEX: DEXs wie Uniswap und PancakeSwap verwenden intelligente Verträge auf Blockchain-Netzwerken. Sie sind nicht auf zentralisierte Systeme angewiesen, und Liquiditätspools werden direkt von der Plattform erstellt. Sie erfordern zwar fortschrittlichere Blockchain-Entwicklung, Sie sind auf lange Sicht günstiger im Unterhalt.
- Hybride Börsen: Eine hybride Börse wie Kinesis kombiniert zentralisierte Systeme für Order Matching mit dezentralen Elementen wie dem Token-Management. Der Aufbau erfordert daher Fachwissen in beiden Bereichen. Diese Kombination macht den Aufbau hybrider Börsen aufgrund der erforderlichen plattformübergreifenden Integration teurer.
- Peer-to-Peer (P2P)-Börsen: P2P-Plattformen wie LocalBitcoins ermöglichen Nutzern den direkten Handel untereinander. Obwohl ihr Betrieb günstiger ist, benötigt die Plattform dennoch Treuhandsysteme, Benutzerverifizierung und solide Sicherheit, um die Sicherheit der Transaktionen zu gewährleisten.
















