1. Versicherungsspezifische Arbeitsabläufe
Ich beginne mit Politikmanagement. Wenn es nicht in der Lage ist, mit mehreren Leitungen, mehrschichtigem Versicherungsschutz, Erneuerungszyklen und trägerspezifischen Feldern umzugehen, ohne Chaos zu verursachen, scheidet es aus. Dasselbe gilt für Ansprüche. Ich gebe mich nicht damit zufrieden, dass der Schadensstatus auf einer obskuren Registerkarte angezeigt wird. Ich möchte Echtzeit-Updates, Zeitleistenansichten und intelligente Warnmeldungen. Wenn ein Kunde anruft und sich nach seinem Schadensfall erkundigt, muss der Sachbearbeiter antworten, "Lassen Sie mich das mit der Zentrale abklären". dass das CRM bereits gescheitert ist.
Underwriting ist die nächste. Die guten helfen Ihnen dabei, die Risikologik zu standardisieren und durchgängig anzuwenden. Und die schlechten? Sie zwingen Sie, dieselben Daten fünfmal auf fünf verschiedene Arten neu einzugeben. Ich habe gesehen, wie Teams durch diese Art von Ineffizienz Tage verloren haben.
2. Intelligenz und Sichtbarkeit
Dann grub ich in Datenanalyse. Sie wären überrascht, wie viele Systeme alles sammeln und nichts an die Oberfläche bringen. Ich suche nach Abwanderungssignalen, Cross-Sell-Mustern, Provisionsinkonsistenzen, und ich will sie visualisiert haben. Dashboards, keine Downloads.
Zentralisierte Daten ist nicht verhandelbar. Wenn ich drei Versionen desselben Kundendatensatzes, verstreute Notizen oder fehlende Berührungspunkte finde, markiere ich das. Die Aufgabe eines CRM ist es, Klarheit zu schaffen, nicht noch mehr Unordnung.
Verfolgung der Kommission ist ein weiterer entscheidender Faktor. Die Agenten sollten genau wissen, was sie verdient haben. Die Manager sollten in der Lage sein, die Auszahlungen ohne Tabellenkalkulationstherapie abzugleichen. Wenn das nicht der Fall ist, sollten Sie nicht erwarten, dass die Adoption Bestand hat.
3. Kommunikation, die tatsächlich verbindet
Kommunikationstools werden oft übersehen, bis sie Sie Ihr Geschäft kosten. Ich möchte integrierte SMS, E-Mails und sogar Anrufe sehen. Alles wird protokolliert. Alles ist auslösbar. Die Police eines Kunden muss erneuert werden? Das CRM sollte das wissen und darauf reagieren.
Marketing-Automatisierung sollte eingebacken und nicht mit Klebeband befestigt werden. Drip-Kampagnen. Verlängerungsanreize. Onboarding von Neukunden. Das ist der Unterschied zwischen Teams, die Leads manuell verfolgen, und solchen, die automatisch auf dem Laufenden bleiben.
Dasselbe gilt für Kostenvoranschläge und Bewerbungen. Die Kunden sollten nicht zwischen verschiedenen Registerkarten hin- und herschalten oder PDFs ausfüllen müssen. Der gesamte Prozess (Angebotsanfrage, Ausfüllen des Formulars, Übermittlung) sollte in einem einzigen sauberen Fluss ablaufen.
4. Automatisierung und Effizienz
Intelligente Leitungsführung ist nicht optional. Ob nach Region, Lizenz, Sprache oder Produktlinie - wenn Ihr CRM Leads nicht automatisch zuordnen kann, verschwenden Sie Stunden und verlieren wahrscheinlich Geschäfte.
Produktkataloge spielen eine größere Rolle als man denkt. Intelligente Vorlagen, gebündelte Angebote und Cross-Sell-Aufforderungen reduzieren Fehler bei der Angebotserstellung und beschleunigen die Abschlüsse.
Arbeitsabläufe? Automatisieren Sie sie. Nachfassaktionen, Aufgabenerstellung und Statusänderungen - wenn sie wiederholbar sind, sollten sie automatisiert werden. Alles andere führt nur zu Arbeitsaufwand.
5. Technische Flexibilität und Einsatzbereitschaft
Integrationen sind ein wichtiger Faktor. Wenn Ihr CRM nicht mit DocuSign, Ihrer Buchhaltungssoftware oder Ihren Angebotstools kommuniziert, muss Ihr Team doppelte Eingaben machen oder, schlimmer noch, gar nichts. Die besten CRMs arbeiten gut mit anderen zusammen.
Und schließlich mobil. Wenn Ihre Außendienstmitarbeiter nicht in der Lage sind, die Police eines Kunden zu laden, eine Notiz zu aktualisieren oder ein Follow-up von ihrem Telefon aus zu senden an Ort und StelleWenn Sie das nicht tun, riskieren Sie nur, dass Ihnen Informationen entgehen und der Umsatz sinkt.